Serviceprojekte 

Die folgenden Projekte sind eine Auswahl aus dem reichhaltigen Werk des ZC Basel.

Eine Arbeitsstube, die Frauen vor der Abhängigkeit von der Fürsorge bewahren soll, wird finanziell unterstützt und Stipendien für Studentinnen werden vergeben. Diese zukunftsgerichteten Beiträge ermöglichen es den Frauen, selbständig und beruflich erfolgreich ihr Leben zu meistern.

Immer wieder unterstützen die Basler Zontians junge Musikerinnen aus ihrem Stipendienfonds. Einer jungen Japanerin ermöglichen sie eine Ausbildung für Cembalo und Orgel an der Musikhochschule Basel. Eine musikalisch sehr begabte Baslerin kann die Musikakademie für Flöte besuchen. Bei einem Wettbewerb gewinnt sie eine Weiterbildung in Paris und erhält nach ihrem glanzvollen Abschluss gleich eine Anstellung im Orchester von Monte Carlo.

Eine Basler Zontian lernt an einer Zonta Konferenz zwei Damen vom Zonta Club Dakar kennen. Sie besucht 1989 den Club in Dakar/Sénégal und erlebt dort praktische Hilfe für das Dorf Tentoubab. Die einheimischen Frauen müssen für Holz und Wasser grosse Strecken zurücklegen. Dank Zonta Basel werden 500 Baumsetzlinge (Brenn- und Bauholz) und Sträucher zum Schutz der Setzlinge finanziert. Dies ist eine ideale Form der Unterstützung: Hilfe zur Selbsthilfe, die Bereitschaft zu Kontakten und das Kennenlernen der anderen Kultur.

1991 findet im Wenkenhof Riehen eine Jazz-Matinée statt. Der Anlass ist eine gemeinsame Aktion des Zonta Clubs Basel und des Kiwanis Clubs Birstal zur Unterstützung hirnverletzter Menschen. Der "Schweizerischen Vereinigung für hirnverletzte Menschen" (SVHM) wird ein Check von 20‘000 Franken übergeben.

Eine Gruppe krebskranker Kinder hat das Musical Cats einstudiert. Zonta ermöglicht und organisiert die Aufführung. Der Reingewinn von gut 9‘000 Franken geht an die Elternvereinigung krebskranker Kinder.

Zum zweiten Mal wird der Kunstförderpreis der Zonta Clubs der Regio vergeben. Am 25.3.2001 wird in der Villa Aichele in Lörrach der Malerin Gabriele Langendorf ein Check über DM 4‘000 überreicht.

Vom 9.-11.11.2001 feiert der Zonta Club Basel sein 50-jähriges Bestehen. Beim Festakt sprechen die Basler Regierungspräsidentin Barbara Schneider und die Kommunikationsberaterin Beatrice Tschanz. Zwei Studentinnen erarbeiteten die Jubiläumsschrift und einer jungen Frau wird das Studium zur Clowntherapeutin ermöglicht.

2003 wird ein weiterer Kunstpreis an die Basler Videokünstlerin Gabriella Gerosa vergeben. Mit einem zinslosen Darlehen wird einer Gambistin aus der Schola Cantorum Basiliensis die Anschaffung einer Lirone und damit der Einstieg ins Berufsleben ermöglicht.

Der ZC Basel organisierte 2005 die alljährliche Wanderung mit den Clubs aus der Region. Unter dem Motto „Still & stark – eine etwas andere Wallfahrt zu Maria im Stein“ geht es ins solothurnische Mariastein. In gleichen Jahr erhält die Basler Künstlerin Daniela Erni den Regiokunstpreis für ihre druckgrafische Werke.

Schon seit ein paar Jahren gibt es den Zonta-Fonds für das Dreirosen Schulhaus für Lagerbeiträge für Kinder, vorzugsweise Mädchen, aus finanzschwachen Familien. Mit „HoriZonta“ schafft der ZC Basel 2009 einen weiteren Fonds zur Unterstützung einer Aus- oder Weiterbildung von Frauen in finanziellen Notlagen, der lebhaft benützt wird.

Weitere Regiokunstpreise werden an folgende Künstlerinnen vergeben: 2007 an Mechthild Ehmann (Skulpturen), 2009 an Petra Böttcher (Fotografie), 2011 an Anja Ganster (Malerei) und 2013 an Colette Couleau (Arbeiten auf Papier). 2015 teilen sich Ruth Loibl und Judith Mundwiler den Preis (Textil in der Kunst).

Seit 2006 organisiert der ZC Basel jedes Jahr im Januar eine Vorpremière des Basler „Pfyfferli“, begleitet von dem schon bald legendären Apéro Riche. Der Erlös kommt HoriZonta zugute.

Immer wieder organisieren wir Benefitzveranstaltungen mit dem Soroptimist Club Basel. Mit den EinnahmEen eines Jazzmatinées konnte 2008 das „Foyer Ziegelhöfe“ unterstützt werden, das junge Frauen, die sich in einer psychischen Krise befinden, vorübergehend aufnimmt und betreut. Mit Spenden aus einer Aufklärungsveranstaltung mit Apéro wurde 2009 die OsteoSwiss Selbsthilfegruppe BS/BL unterstützt.

Ein absolutes Highlight im Jahre 2014 ist das Projekt "Taschen helfen Frauen". Zusammen mit Liestaler Zontians und Sorores (BS/BL) können nach einer Taschenbörse in der Elisabethenkirche über CHF 42 000 an das Frauenhaus Basel übergeben werden.

Zonta